Auf den Spuren des Wassers

Wasser ist eine wirkliche Lebensader. Daher lag es für mein Fotoprojekt “Lebensadern” nahe, mich auf die Spuren unseres Trinkwassers zu machen. Auf den ersten Blick schaut das ja ganz einfach aus: Wir drehen am Wasserhahn und schon plätschert sauberes, frisches Trinkwasser heraus. Dass dahinter eine enorme Logistik steckt, ist nur den wenigsten bewusst.

Mein Dank gilt wieder Innsbrucker Kommunalbetrieben, im Speziellen den Herren Robert Gschleiner und Christian Hupfauf, die mir den Besuch im Innsbrucker Hochbehälter Mühlau ermöglicht haben.

Eindruck aus dem Hochbehälter Mühlau
Eindruck aus dem Hochbehälter Mühlau

Der Hochbehälter im Innsbrucker Ortsteil Mühlau ist der größte der Stadt. Er wird aus den Mühlauer Quellen gespeist und versorgt rund 90 Prozent der Stadt mit Trinkwasser. Das Wasser ist so klar, dass man meinen könnte, von der Wasseroberfläche bis zum Boden des Behälters seien es nur 1,5 bis 2 Meter. Tatsächlich sind es über 5 Meter.

Zufluss zum Hochbehälter Mühlau
Zufluss zum Hochbehälter Mühlau

Das Wasser darf nicht lange im Hochbehälter verweilen, damit es keimfrei bleibt. Das bedeutet, dass das Frischwasser ständig nachgefüllt wird und maximal 8 Stunden im Hochbehälter bleibt.

Blick in das Pumpenhaus
Blick in das Pumpenhaus
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